PORNO AL FORNO

PORNO AL FORNO

Entertainment am Rande des Abgrunds
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Die Fans unter Euch kennen und schätzen ihn. Bringt er doch den Flavour der vereinigten Staaten in die weltberühmte Band Porno al Forno. Geboren ist Bobaus im besagten Texas, dem Staat mit den meißten exekutierten Einwohnern Nordamerikas. Dies prägte jedoch nie sein Leben auf der bekannten Hühnerfarm „The Chicks“. Hier lernte er schon als Säugling von seinem Vater „Buffalo Wings“ die Kunst der musikalischen Unterstützung von Hennen beim Eierlegen. Mit den Jahren hat Bob diese Art von Musik hassen gelernt und zog sich auf eine kleine Insel zurück um mit seinen flinken Fingern sein Hobby „Makramee für jeden Geldbeutel“ zu perfektionieren. Unter dem Synonym „Stricky Finger“ veröffentlichte er 14 Bücher mit atemberaubenden Knotentechniken um z.B. aus einem 3,5km langen Hanfseil ein kleines Ruderboot zu knüpfen.
Bobaus größter Wunsch ist durch seinen Erfolg mit der Band in Erfüllung gegangen:
Platz 1 der texanischen Snake-Listen mit dem Song: „Take it easy, altes Haus“, später von unzähligen Bands gecovert...
Bobaus Texas
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Fox, the sexiest guitar-player of the world.
Ja ja, dieser Titel hat lange Nächte und harte Arbeit gekostet...
Ansonsten ist er derjenige, der alles kann. Aufgewachsen in Danzig, verdiente er sein erstes Geld mit dem Verkauf von handgeklauten Bernsteinketten. Schon in jungen Jahren entwickelte er die bis heute bestehende Affinität zu Glitzerkram und Klunkern.
Wenn er Gitarre spielt, vergisst er Raum und Zeit und geht in ein anderes Medium über. Dann verschmilzt er mit diesem hölzernen Saiteninstrument und wird mehr und mehr eins mit seinen eigenen Schallwellen.
Für dieses begnadete Talent, die Verschmelzung von Genie und Wahn, von Show bis Rock´n Roll gibt es nur ein Zuhause:
Porno al forno
Fox
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Manni wuchs wohl behütet bei seinem Großvater auf einer Alm irgendwo in den Pinzgauer Alpen auf. Die Natur war sein Zuhause und er sang mit dem Wind sein Lied. Aber Manni war anders als die Anderen. Als er es leid war immer in diesem Dirndl herumzulaufen, packte er seine sieben Sachen und zog in die Stadt.
Dort kümmerte er sich zunächst um kranke und schwer erziehbare Tauben, denen er wieder neue Hoffnung gab. Später leitete er eine gut gehende Sodbrennerei. Doch nur in der Musik fand er die wahre Erfüllung und die anderen Freunde von Porno al forno.
Und der Wind trägt die Lieder weit fort in die Pinzgauer Alpen...
Manni Montana
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Er ist Sänger, Philosoph, Schöngeist. Schon als kleiner Bub lief er verträumt durch den Rosengarten seiner Eltern, wo er lernte, mit Blumen zu sprechen und die Ausgefallensten antiken Skulpturen in niedlichen Bux-Bäumchen nachzuzüchten. Im zarten Alter von 23 Jahren, also letztes Jahr, zog es ihn in die große weite Welt hinaus. Hier machte er zum ersten Mal die Erfahrung, was es heißt, angetrunken und frivol bekleidet schmutzige Lieder zu singen. Er war in einem Schützenverein gelandet. Sein bester Freund, ein Arzt im Praktikum, riet ihm, seine Talente dort einzusetzen, wo sie auch anderen Menschen helfen können. Er gab ihm die Nummer von Manni Montana...
Greg Gardena
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In Mexico-City geboren, merkten die Eltern von Mikko Leandros schnell, dass ihr Zögling enorme Kräfte in den Armen hatte. So schickten Sie das Ausnahmetalent bereits im zarten Alter von zwei Jahren zur Musikakademie für Begabte: „El Gran Instituto de la Musica“ in einem kleinen Ort westlich von Mexico City.
Mit vier Jahren begann er die dortigen Professoren zu unterrichten, was ihn sehr langweilte. Gepeitscht von diesem Ekel, begann er sich für seine zweite Leidenschaft, das große Tennis zu interessieren. Mit einer genialen Erfindung revolutionierte er den Tennisschläger, wie wir ihn heute kennen und machte damit sein erstes Vermögen. Durch diesen Sport und seine Leidenschaft für den schnellen Ski kam er nach Asien, wo er Greg Gardena und Manni Montana in einer kleinen Bar im Tal des hiesigen Gebirges kennen lernte. In dieser Nacht wurde Porno al Forno geboren.
Mikko Leandros
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Peer Plexxx wurde im schwedischen Schwappma-Fjörd geboren und lernte von klein auf die hohe Kunst des Ohrknetens.
Obwohl es dazu führte dass seine Ohrläppchen die Konsistenz von Nacktschnecken kurz nach der Überfahrung mit einem 7,5 Tonner hatten, konnte er überdurchschnittlich gut damit hören und seine Finger wurden zu den flinkesten Griffeln jenseits des Wasa.
Seine unbeschreibliche Fingerfertigkeit suchte nach einer angemessenen Aufgabe und so traf er bei einer Wanderung ins Exil auf einen untalentierten aber fleissigen Schreiner mit dem er billige Möbel entwarf. Das Design schien weltweit zu gefallen und so kam es, dass er seine erste Millionen mit Selbstbauschränken verdiente. Als er sich von seinem Kollegen mit den Worten „Ick je ma“ trennte nahm der schwerhörige Schreiner diese Worte und formte daraus den griffigen Namen eines bekannten schwedischen Möbelherstellers.
Jahre später begegnete Peer bei einem Zirkusbesuch Terry, Greg und Manni und machte bei einer Billardparty gegen die drei so viel Schulden dass er seit fortan diese als „magic keypusher“ in ihrer Kapelle Porno Al Forno abarbeitet.
Peer Plexxx
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Terry Tabasco ist in einer armen chilenischen Familie aufgewachsen, wo er schon in jungen Jahren als Wasserträger arbeiten musste. Nach einer langen Dürreperiode verkaufte ihn seine Familie an einen Zirkus, damit sie wieder Geld für Nahrungsmittel hatten.
Mit dem Zirkus reiste Terry quer durchs Land und kam dabei an Orte, die er bislang nur von der Landkarte her kannte. Er spielte Jahre lang als Musiker in der Zirkuskapelle, bis ihn eines Tages während einer Vorstellung die Jungs von Porno Al Forno bemerkten. Sie kauften ihn für eine Tüte Puffreis frei und Terry sah endlich ein Licht am ende des so düsteren Tunnels.
Er fand mit der Band eine Familie und einen Ernährer zugleich und verschmolz künstlerisch mit ihr bis zum heutigen Tage...
Terry Tabasco
© PAF 2015